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Rosenschau / Spielwiese

Rosenschau

Seit 1903 gab es den „Rosenliebhaberverein“, der angrenzend des Kaiserparks auf einer 3,5 ha großen Fläche einen Rosengarten anlegte. Der Vorsitzende dieses Vereines war auch gleichzeitig städtischer Gartenbaudirektor. Es entstand die Idee, zum 25-jährigen Bestehens des Vereins die „Deutsche Rosenschau 1928“ nach Mönchengladbach zu holen.

So legte man nördlich des alten städtischen Begräbnisplatzes eine ca. 100 m breite und 1000 m lange Fläche fest, die zur „Deutschen Rosenschau 1928“ umgestaltet wurde. Das ist die heutige Spielwiese.

 

Kirschbaumwiese (Prunus-Wiese)

Auf der Spielwiese stehen verschiedene Sorten Zierkirschen und Mandelbäume (letztere mit Früchten!). Diese wurden vom Förderverein gepflanzt – jeweils zwei von einer Sorte, die zu verschiedenen Zeiten blühen. Es sind aber alles Frühblüher.

Rosenschau

Seit 1903 gab es den Rosenliebhaberverein.
Der Verein legte neben dem Kaiserpark einen Rosengarten an.
Die Fläche war fast 4 Hektar groß.
Der Vorsitzende des Vereins war auch städtischer Gartenbaudirektor.

Zum 25-jährigen Bestehen des Vereins gab es eine Idee:
Die Deutsche Rosenschau 1928 sollte nach Mönchengladbach kommen.
Dafür wurde eine große Fläche ausgewählt.
Sie lag nördlich des alten städtischen Friedhofs.
Sie war etwa 100 Meter breit und 1.000 Meter lang.
Für die Rosenschau wurde diese Fläche neu gestaltet.

Heute ist dort die Spielwiese.

 

Kirschbaumwiese

Rund um die Spielwiese stehen Zierkirschen und Mandelbäume.
Die Bäume wurden vom Förderverein gepflanzt.

Von jeder Sorte gibt es zwei Bäume.
Die Sorten blühen zu verschiedenen Zeiten.
Alle diese Bäume blühen früh im Jahr.

An den Mandelbäumen wachsen auch Früchte.