Diese Vogel-Voliere ist von 1971. Ganz zu Beginn lebte hier ein Affenpärchen, aber sie waren zu aggressiv. Dann kamen Enten und Gänse und nach und nach immer mehr Vögel. Bis 2002 gab es auch große Papageien. Neun Stück sind bei einem Einbruch gestohlen worden, es gab aber zwölf zurück. Der Dieb hatte eben noch mehr.
Papageien haben eine Hackordnung (genau wie Hühner), deshalb konnten kaum andere Tiere dazukommen. Heute leben hier 220 Vögel auf 500 m². Früher gab es sechs getrennte Ställe. Jetzt sind die Begrenzungen abgebaut worden und die Vögel können frei fliegen. Es ist eine bunte Mischung aus Enten, Hühnern, Papageien, Fasanen, Sittichen, Kanarien. Schauen sie selbst, was sie noch entdecken (z.B. die Unzertrennlichen).
Diese Vogelanlage, wie überhaupt alle städtischen Grünanlagen, werden von der mags unterhalten. Acht Mitarbeiter sind damit beschäftigt, nur diese große Anlage von 30 Hektar zu bewirtschaften. Der Aufwand ist enorm. Allein das Federvieh braucht täglich (also auch am Wochenende) 2 Stunden Pflege von 2 Mitarbeitern.
Zweimal im Jahr kommt auch ein Tierarzt. Dann werden Bodenproben genommen und der Sand wird ausgetauscht. Vogelgrippe haben sie bis jetzt auch gut überstanden. In diesem Fall wird das Dach mit einer Kunststoffplane abgedeckt und die Öffnungen zwischen den Abteilen verschlossen, so dass die Vögel nicht mehr durchfliegen können.
Die Vogelvoliere
Diese Vogelvoliere gibt es seit 1971.
Am Anfang lebte hier ein Affenpaar.
Die Tiere waren aber zu aggressiv.
Deshalb kamen später andere Tiere in die Anlage.
Zuerst lebten hier Enten und Gänse.
Mit der Zeit kamen immer mehr Vogelarten dazu.
Bis 2002 gab es hier auch große Papageien.
Bei einem Einbruch wurden neun Papageien gestohlen.
Später kamen aber zwölf Papageien zurück.
Der Dieb hatte wohl noch weitere Vögel.
Papageien leben in einer festen Rangordnung.
Das ist ähnlich wie bei Hühnern.
Darum war es früher schwer, andere Tiere dazuzusetzen.
Heute leben hier rund 220 Vögel auf 500 Quadratmetern.
Früher gab es sechs getrennte Bereiche.
Diese Trennungen wurden später entfernt.
Seitdem können die Vögel freier fliegen.
Hier leben viele verschiedene Vogelarten.
Dazu gehören zum Beispiel Enten, Hühner, Papageien, Fasane, Sittiche und Kanarienvögel.
Beim Rundgang gibt es noch mehr zu entdecken.
Dazu gehören zum Beispiel auch Unzertrennliche.
Die Vogelanlage wird von der mags gepflegt.
Das gilt auch für die anderen städtischen Grünanlagen.
Acht Mitarbeiter kümmern sich um die große Parkanlage mit 30 Hektar.
Die Arbeit ist sehr aufwendig.
Allein die Versorgung der Vögel dauert jeden Tag etwa zwei Stunden.
Dafür sind zwei Mitarbeiter im Einsatz.
Das gilt auch am Wochenende.
Zweimal im Jahr kommt ein Tierarzt.
Dann werden Bodenproben genommen.
Außerdem wird der Sand ausgetauscht.
Auch Zeiten mit Vogelgrippe hat die Anlage bisher gut überstanden.
Dann wird das Dach mit einer Kunststoffplane abgedeckt.
Zusätzlich werden Öffnungen zwischen den Bereichen geschlossen.
So können die Vögel nicht mehr frei zwischen den Teilen der Anlage fliegen.

